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Geschichte des Schulsprengels

Willkommen im Schulsprengel Brixen Milland mit seinen 7 Schulstellen.
Hier finden Sie einen Abriss der Entstehung unseres Sprengels und unser Leitbild.

Im März 2001 wurden einige Grundschulen zusammen mit der Mittelschule Michael Pacher als Schulsprengel organisiert. Dies bedeutete, dass die Grundschulen von Afers, St.Leonhard, St.Andrä, Milland, Albeins, die Montessori- Grundschule und die Mittelschule zu einer Verwaltungseinheit – dem Schulsprengel Brixen Milland.

Unser Leitbild 

Abschnitt 1: Die langfristigen Entwicklungsziele (Visionen)

  • Schule ist Beziehung zwischen Menschen: Unsere Schule ist der Ort der Begegnung, der Kooperation und des Austausches.
  • Inklusion bedeutet für uns das gemeinsame Lernen aller Kinder in ihrer Individualität.
    Wir berücksichtigen ihre Bedürfnisse und Lebensumstände und den Lern- und Entwicklungsstand.
  • Wir begegnen Neuerungen offen und mit kritischem Blick; dabei lassen wir das Altbewährte nicht außer Acht. Wir legen Wert darauf, dass unsere Schüler die Vorzüge und die Gefahren im Umgang mit den Neuen Medien richtig einschätzen lernen.
  • Unsere Lehrerinnen und Lehrer sind offen für Schulentwicklung und Evaluation und bereit sich laufend weiterzubilden, um einen zeitgemäßen Unterricht garantieren zu können.

Abschnitt 2: Die Grundsätze des Vorgehens und des Verhaltens (Werte)

  • Über die Bildung leisten wir Friedenserziehung. Wir tragen Konflikte lösungsorientiert aus.
  • Wir entwickeln unsere Gemeinschaftsfähigkeit, indem wir uns mit Wertschätzung und Empathie begegnen.
  • Wir übernehmen für unser Handeln Verantwortung und sind bereit Leistung zu erbringen. Wir halten uns an Abmachungen und Termine.

Abschnitt 3: Die Bedingungen für ein erfolgreiches Lernen

Eine gute Klassenführung braucht klare Strukturen, motivierende Lehrpersonen und eine anregende Lernumgebung.

  • Die auf Beobachtung aufbauende Planung und transparente Bewertung lenken den Lernprozess.
  • Wir erwerben und üben in allen Fächern Grundfertigkeiten im Lesen, Schreiben und im Ausdruck, in der Mathematik und in den Technologien, um Informationen zu verarbeiten und Probleme lösen zu können.
  • Die Kooperation und regelmäßige Zusammenschau der Lehrkräfte ist unser Ziel.

Das Menschenbild unserer Schule

So wollen wir unsere Kinder sehen

Unsere Kinder sind Forscher
Wir wecken die natürliche Neugier der Kinder. Dadurch erhalten wir das aktive und freudvolle Lernen. Wir beabsichtigen, dass die Liebe am Lernen das ganze Leben über aufrecht erhalten bleibt.

Unsere Kinder sind Denker
Die Kinder finden verschiedene Gelegenheiten, um ihre Denkfähigkeit zu üben und ihre Kritikfähigkeit auszubauen. Sie finden Möglichkeiten vor, ihre Kreativität so weit auszuleben, dass sie vernünftige (kluge) Entscheidungen treffen und komplexe Probleme lösen können.

Unsere Kinder vermögen sich auszudrücken
Die Kinder erhalten Informationen, entwickeln Ideen und drücken diese aus. Dabei bedienen sie sich verschiedenster Ausdrucksformen, mehrerer Sprachen und auch der mathematischen Symbole.

Unsere Kinder sind lebensbejahend
Die Kinder nähern sich ohne Angst ungewohnten Situationen. Sie besitzen Vertrauen und die Freiheit des Geistes, um neue Rollen zu erproben, neue Ideen und Strategien anzuwenden. Sie sind ausreichend mutig und gewandt, um die Dinge, an welche sie glauben, im Rahmen der Grundrechte aller Beteiligten zu verteidigen.

Unsere Kinder sind Wissende
Die Kinder erforschen in der Schule Themen von lokaler und globaler Bedeutung und Wichtigkeit. Durch dieses Handeln erlangen sie eine Menge an bedeutungsvollem Wissen.

Menschen mit Grundsätzen
Die Kinder orientieren sich an moralischen Prinzipien. Sie sind ehrlich, haben ein Gefühl für Fairness und Gerechtigkeit. Wohlwollen kennzeichnet ihren Umgang mit den anderen.

Einfühlsam
Die Kinder erfassen mit Feinfühligkeit die Bedürfnisse und Gefühle der Mitmenschen.
Die Kinder respektieren die Sichtweisen, Werte und Traditionen anderer Individuen und Kulturen und gewöhnen sich daran, verschiedene Standpunkte einzuschätzen und nach ihrer Bedeutsamkeit zu ordnen.

Unsere Kinder haben ein inneres Gleichgewicht
Die Kinder kennen die Bedeutung der körperlichen und geistigen Ausgeglichenheit und setzen sich für diesen Zustand ein. Sie äußern Bedürfnisse und nehmen Hilfe an.

Unsere Kinder sind reflexionsfähig
Die Kinder schätzen ihr eigenes Lernen ein und analysieren ihre persönlichen Stärken und Schwächen in einer konstruktiven Art und Weise. Unsere Kinder dürfen Fehler machen und lernen aus diesen.

Das Schulethos unseres Sprengels

Unsere Arbeitshaltung
Wir Lehrende sind Menschenfreunde und schätzen die Kinder. Wir empfinden Befriedigung und Freude an der Arbeit. Wir nehmen auf Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und auf die Umwelt Rücksicht.

Unsere Professionalität
Wir sind der Überzeugung selbst Lernende zu sein und nutzen das Fortbildungsangebot. Um unsere Professionalität laufend auszubauen, reflektieren wir selbstkritisch unser Handeln und lassen die konstruktive Fremdbeurteilung im Austausch und durch die verschiedenen Evaluationsvorhaben zu. Wir bereichern einander mit unserem Wissen. Wir arbeiten
ökonomisch und suchen nach einem regelmäßigen Ausgleich zur Arbeit.

Unsere Verantwortung
Wir übernehmen für die Schülerinnen und Schüler, für unsere Mitarbeiter und Vorgesetzten und für die Schule als Ganzes – Verantwortung. Wir sind uns unserer Vorbildwirkung bewusst. Wir halten uns an Verbindlichkeit, Ordnung, Einsatzbereitschaft. Wir pflegen eine offene Zusammenarbeit, Pflichtbewusstsein, Sauberkeit und Pünktlichkeit. Wir sind glaubwürdig, in dem was wir tun und sagen.

Unsere Einstellung zum Unterricht
Wir planen einen interessanten und lehrreichen Unterricht und führen diesen durch. Wir führen Schülerinnen und Schüler zu selbst verantwortetem Handeln und Urteilen, weil wir in jedem Kind ein eigenständiges Individuum sehen. Wir motivieren die Schülerinnen und Schüler dazu, das erworbene Wissen einzuüben. Wir fordern von unseren Schülerinnen und Schülern Leistung. Wir vermitteln gewissenhaft in allen Fächern und Bereichen grundlegende Inhalte und Kompetenzen. Die Fähigkeit zum sozialen Umgang üben die Schülerinnen und Schüler über das Miteinander.

Unsere Einstellung zur Schule
Wir tragen und praktizieren die gemeinsam ausgehandelten pädagogischen Haltungen und Erwartungen. Wir pflegen untereinander einen ruhigen, freundlichen Umgangston, sprechen Konflikte und Ungereimtheiten an und vermeiden Vorurteile. Wir zeigen uns schulischen Neuigkeiten gegenüber offen. Wir überprüfen sie in Bezug auf ihre Vereinbarkeit mit unserem Menschenbild, Leitbild und dem Schulprogramm. Wir nehmen den Neuerungen gegenüber eine kritische Haltung ein und erproben sie eventuell.

Unsere Einstellung zu den Schülerinnen und Schülern
Wir dulden weder sprachliche noch körperliche Gewalt. Über das Zuhören, das Warten, über Humor und Einfühlungsvermögen, stärken wir die Kinder und lassen sie zu selbstbewussten Menschen werden. Wir setzen den uns anvertrauten Kindern Grenzen, damit diese sich selbst wahrnehmen.

Unsere Einstellung zu schwierigen Schülerinnen und Schülern
Besonders unangepasste, so genannte „schwierige“ Schülerinnen und Schüler fordern uns heraus und stellen uns auf die Probe. Sie benötigen mehr als andere eine professionelle pädagogische Führung. Wir geben sie auf keinen Fall auf, bemühen uns um sie und suchen mit ihnen das Gespräch.

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